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Spirit Moments

© Stall Marchador

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Aktuelle Seite : Das Heu

 Das Heu


Hallo, bald ist es wieder so weit. Das neue Heu kommt und wie jedes Jahre die Frage: Woher weiss ich, dass es gut ist? 

 Gutes Heu erkennt man leicht:

Wird es in quadratischen Bunden geliefert, nimmt man sich einen Bund und lässt es ihn etwa aus der Höhe der Hüfte fallen. Gutes Heu springt ein bisschen vom Boden auf. Wenn man den Bund an den Stricken aufnimmt sollte er etwas flexibel sein und nachgeben. Lässt man den Strick wieder los, sollte der Bund sich sofort wieder ausdehnen. Selbstverständlich sollte das Heu eine frische grüne Farbe haben.

Ist es gelb oder ein wenig braun, schadet es zwar nicht, hat aber durch die Sonne schon viele Nährstoffe verloren.

Und schliesslich muss gutes Heu auch gut riechen, nach frischem Gras und Kräutern.

 

Die Heuqualität
quader2
Güteklassen

Bewertung von Heu in Abänderung des DLG-Schlüssels


Angaben zum Futter

 Wiesengras
 Mähweidengras
 Kleegras
 

Feststellen der Schnittzeit

I früh:

v o r Ähren-/Rispenschieben

II mittelfrüh:

im Ähren-/Rispenschieben

 

III mittelspät:

Beginn bis Mitte Blüte

IV spät:

Ende der Blüte

 

Eignung:

 Pferde
 Rinder
 Milchvieh

Sinnenprüfung

Punkte

Farbe:

einwandfrei, wenig verfärbt

7

verfärbt, ausgeblichen

5

stark ausgeblichen

2

gebräunt bis schwärzlich oder schwach schimmelig

0

Gefüge:

blattreich, weich

7

blattärmer, etwas hart

5

sehr blattarm, rauh oder klamm

2

fast blattlos, sperrig oder sehr klamm

0

Geruch:

guter, aromatischer Heugeruch

3

fad, schwacher Fremdgeruch, brandig

1

schwach muffig (schimmelig) oder faulig

0

Verunreinigung:

keine

3

mittlere

1

starke

0

Anteil an Moos und unerwünschten Kräutern

-1

Feuchtegehalt (10 - 12 Wochen nach der Ernte)

Feuchte:

<10 %

4

10 - 12 %

3

13 - 15 %

2

> 15 %

0


Güteklasse 1:

24

-

19

Punkte

Güteklasse 2:

18

-

13

Punkte

Güteklasse 3:

12

-

7

Punkte

Güteklasse 4:

6

-

0

Punkte

inside

 

Wohlbefinden für Pferde mit Effektiven Mikroorganismen

EM Anwender von EM berichten von entlichen positiven Erfahrungen bei Ihren Pferden und so haben wir es auch mit Erfolg ausprobiert.

Bei uns hat sich bewährt:

Zur allgemeinen Gesunderhaltung der Pferde täglich 20 ml EM / EMa ins Futter. Und bei den Pferden, die zu Kolik neigen täglich 50 ml EM / EMa ins Futter

Bei Staubhusten:

Das Heu in EMa-Wasser tauchen oder mit EMa-Wasser einsprühen*

Zur Hufpflege nach der Hufreinigung Strahl mit EMa einsprühen*

Bei Sommerekzem 5 ml EMa ins Futter geben und betroffene Fellpartien einsprühen*

Bei Verletzungen wiederholt betroffene Stellen einsprühen*, das hält auch die Fliegen fern.

Bei der Stallpflege vernebeln wir mit einer Baumspritze EM Lösung ( 1:10) pro Pferdebox 2-3 mal wöchentlich die Boxenwände und den Boden. Wo gekotet und uriniert wird, etwas mehr aufsprühen. Bei Sägespäne-Einstreu muss auch etwas mehr gesprüht werden, weil die Späne sehr viel aufsaugen. Durch diese Massnahme wird den Fäulnisbakterien die Lebensgrundlage entzogen, und die Ammoniakbildung (beissender Geruch ) mit ihren negativen Folgen für die gesundheit der Atemwege von Pferd und Mensch eingeschränkt. *

Das Sternchen steht für Einsprühen: Hier verwende ich eine Haushaltssprühflasche 1 Liter Inhalt.

Hier hinein gebe ich 100 ml EMa und fülle mit Wasser auf. Der Inhalt sollte in einer Woche verbraucht sein.

Unser Mist wird vor dem Absammeln im Stall, im Auslauf oder auf der Weide mit etwas Urgesteinsmehl bestreut und dann mit EMa Lösung besprüht(1:10) und dann in den Mistcontainer gegeben. das verwendete Urgesteinsmehl dient den Mikroorganismen und mineralischen Nährstoffen als “Andockstation” und verhindert Auswaschungen durch den Regen. Durch eine saure Phase bei der Fermentierung des Mistes wird dieser so hygienisch umgesetzt, dass pathogene keime und Wurmeier keine Überlebenschance haben. So aufbereitet, ist eine schnelle und einfache Kompostierung des Stallmistes möglich, und wir erhalten einen hochwertigen Hofdünger, der wieder auf die Pferdeweiden ausgebracht wird.